Skip to main content
Quick links

„Wir haben jetzt eine Kuh, die so für uns sorgt, wie ich es immer wollte ”

Tom und Karen Halton vom Betrieb Halton sind die Trendsetter unter den einheimischen Landwirten. Vor 12 Jahren wechselten sie auf ihrem Betrieb in Cheshire zur Kreuzungszucht, weil sie Probleme mit der Fruchtbarkeit und der allgemein schlechten Gesundheit ihrer reinrassigen Holstein hatten. Mit 530 Kühen, die mehr als 11.500 Liter pro Kuh / Jahr mit hohen Inhaltsstoffen liefern, ausgezeichneter Gesundheit und Fruchbarkeitsleistung ist der Betrieb Halton innerhalb der örtlichen Landwirtschaftsgemeinde hoch angesehen.

Tom und Karen Halton vom Betrieb Halton sind die Trendsetter unter den einheimischen Landwirten. Vor 12 Jahren wechselten sie auf ihrem Betrieb in Cheshire zur Kreuzungszucht, weil sie Probleme mit der Fruchtbarkeit und der allgemein schlechten Gesundheit ihrer reinrassigen Holstein hatten. Mit 530 Kühen, die mehr als 11.500 Liter pro Kuh / Jahr mit hohen Inhaltsstoffen liefern, ausgezeichneter Gesundheit und Fruchbarkeitsleistung ist der Betrieb Halton innerhalb der örtlichen Landwirtschaftsgemeinde hoch angesehen.

Gesunde Kühe, die Erwartungen erfüllen

ProCROSS-Kühe leisten das, wonach die Haltons gesucht hatten. „Wir haben jetzt eine Kuh, die so für uns sorgt, wie ich es immer wollte”. Wir müssen keine Zeit mehr mit Behandlungen verbringen. Unser Verbrauch an Antibiotika ist ebenso wie der gesamte Medikamentenverbrauch drastisch zurückgegangen”, erklärt Tom.

„Wir brauchen keinen Stall für kranke Kühe mehr. Man geht morgens um halb fünf auf den Hof und es ist die reine Freude, weil sie alle so zufrieden und gesund sind. Es ist unglaublich, wir lieben es”, sagt Karen.

Sie berichten, dass die Kühe nicht die gleiche medizinische Versorgung benötigen wie vor der Umstellung auf Kreuzungszucht. „Das war eine massive Ersparnis für den Familienhaushalt bei den Tierarztrechnungen”, sagt Karen.

Eine lebensverändernde Entdeckung

Der Weg des Ehepaars in Richtung ProCROSS begann mit einem technologischen Upgrade, als Karen ihrem Ehemann Tom zeigte, wie man mit einem iPad umgeht. Damals konnte er sehen, wie das Drei-Wege-Kreuzsystem ProCROSS in den USA funktionierte und dieses Online-Erlebnus hat ihr Leben verändert.

„Es war einfach fantastisch, dieses Video zu sehen, in dem Landwirte über ihre Erfahrungen sprachen und diese Kuhherden zu sehen, die alle gleich groß waren. Ich dachte, das ist das Richtige für mich.” erzählt Tom. „Er entdeckte ProCROSS im Internet und rief immer wieder: 'Komm und schau dir das an, komm und schau dir dieses Video an, oh mein Gott, das ist großartig, es ist in Amerika. Das möchte ich tun'. „Ich habe mich sofort darauf eingelassen”, fügt Karen hinzu.

Toms Familie betreibt seit 1968 Landwirtschaft auf dem Rode Hall Estate in Astbury bei Congleton in Cheshire und melkt 200 Kühe an drei Standorten. 2012 gründeten Tom und Karen Halton Farms LTD an demselben Standort in Astbury in der Nähe von Congleton in Cheshire. Sie brachten die gesamte Herde an einem Ort in einen neuen Kuhstall und bauten einen neuen Melkstand mit Schnellaustrieb.

Bevor sie die Kreuzungszucht ausprobierten, produzierten sie 7.000 Liter, hatten aber viele gesundheitliche Probleme. „Ich hatte das Gefühl, wir sorgten mehr für die Kuh, anstatt dass die Kuh für uns sorgt”, beschwert er sich.

„Ich hatte das Gefühl, wir hätten uns zu sehr auf die Holstein eingelassen. Wir hatten diese Kühe und sie versuchten, mehr Milch aus Futter und Gras zu produzieren und es war für uns nicht das passende Tier”.

Karen fiel auch auf, dass die Kühe nicht so gesund waren, wie sie es sich gewünscht hatten. Sie hatten dünne Beine, was sie aufgrund ihrer Erfahrungen mit Pferden skeptisch gegenüber der Rasse machte.

Wie viele Landwirte hatte Tom reinrassige Holstein eher aus Gründen der Tradition verwendet. Sein Vater hatte es schon getan, aber Tom ging in eine andere Richtung, weil er eine stärkere Kuh brauchte.

 

Zu einer durchsetzungsfähigen Schlussfolgerung kommen

Der Wechsel von reinrassigen Holstein-Kühen zur Kreuzungszucht war keine einfache Entscheidung, aber mit der Zeit hat es sich erwiesen, dass es die richtige war. Als Tom Nachforschungen über die Kreuzungszucht anstellte, kamen Zweifel bei ihm auf, die aus der Gesprächskreis der Landwirte, dem er angehörte, entstanden waren.

„Es hieß 'Oh nein, Deine Kühe werden an Wert verlieren, Du verlierst Deine Milch, diese Fleischrassen - aus denen wirst Du niemals Milch herausholen’. Aber weil ich ziemlich viel recherchiert hatte, wusste ich, dass es für mich das Richtige war”, sagt er zufrieden mit seiner Entscheidung, die er trotz dieser Kommentare getroffen hatte.

Dass Tom und Karen den Mut hatten, sich nicht beirren zu lassen und einen unkonventionellen Weg einzuschlagen, hat sich gelohnt. „Jetzt zu sehen, was wir getan und was wir erreicht haben, ist großartig. Du gehst morgens auf den Hof und es ist das reine Vergnügen, weil du es nicht mit kranken Tieren zu tun hast”, sagt Karen. 

Bessere Fruchtbarkeit im Wert von 50.000 Pfund

Sie investieren auch weniger Geld in Mais und künstliche Befruchtung, letzteres dank einer besseren Besamungsrate. „Wir haben durchgehend eine fantastische Trächtigkeitsrate von 28 plus. Wir waren manchmal sogar in den 30ern und das hat einen gewaltigen Einfluss auf das Einkommen von Milchviehbetrieben”, sagt Karen.

Wenn sie ihre Produktivität vergleichen, insbesondere mit der Fruchtbarkeit, stellt dies einen enormen Unterschied dar. „Wir liegen jetzt meilenweit voraus im Vergleich zu früher. Ich denke, wir messen es sehr an der Fruchtbarkeit, früher hatten wir eine Trächtigkeitsrate von 24.

Wir haben das im Vergleich zu einer Rate von 31 heute ausgerechnet, die einen Wert von 50.000 Pfund hat. Wir sehen nicht Bargeld, sondern Geld, das hier im Geschäft steckt und das wir nicht für schlechte Fruchtbarkeit ausgegeben haben”, erklärt sie.

Mit diesen Ergebnissen ist ihre Rentabilität deutlich höher bei Kühen, mit denen die Haltons besser zusammenarbeiten können und die Zahlen belegen den Grund dafür. Halton Farms hat jetzt 530 Kühe und 300 Nachzuchten, die über 11.500 Liter pro Kuh und Jahr liefern. Sie erreichen ein Minimum von 3,8 % Fett und 3,3 % Protein.

„Ich würde jetzt auf keinen Fall zurückgehen”

„Ich hätte das vor 20 Jahren tun sollen.“ „Ich kann nicht oft genug betonen, dass Sie mit der richtigen Unterstützung von VikingGenetics und Coopex eine Kuh bekommen können, die für Sie sorgt, anstatt Ihre ganze Zeit und Energie dafür aufzubringen, sich um sie zu kümmern.

„Hören Sie nicht zu, wenn man Ihnen sagt, dass Sie den Wert Ihrer Herde verlieren werden, denn sie ist viel gefragter, als Sie denken. Für sie spricht die Milch, für sie spricht die Milchqualität und sie haben alle Gesundheitsmerkmale, also denken Sie nicht länger darüber nach, machen Sie es einfach”, sagt er zusammenfassend.

Sie sind begeistert von der Hybridvitalität, die sie durch die Kombination von VikingRed, VikingHolstein und Coopex Montbelliarde erhalten. „Die Leute können es nicht verstehen, bis sie es selber erfahren haben. „Ich würde jetzt auf keinen Fall zurückgehen”.

Qualitätsnachwuchs

Das Ehepaar ist auch von der Qualität der Kälber beeindruckt. „Die gekreuzten Kälber haben einfach so viel mehr Lebensfähigkeit, Kraft und Elan. Ich glaube, das war wirklich das erste Anzeichen für die Verbesserung. Dann wuchsen die Färsen immer schneller und erreichten früher das Besamungsgewicht”, sagt Tom, während Karen, die sich um die frischen Kälber kümmert, hinzufügt, dass sie vom ersten Tag an einfach zu handhaben sind.

„Wir bekommen gutes Kolostrum von ProCROSS-Kühen und sie haben wirklich gute hohe Fette. Ihre Kälber aufzuziehen ist ganz einfach. Sie kommen einfach auf die Welt und sind stark, was für meinen Job großartig ist”, sagt sie und fügt hinzu: „Ich erinnere mich an Holstein-Kälber, ich konnte sie nicht immer dazu bringen, 4 Liter zu trinken und sie brauchen 4 Liter. Diese Mädchen trinken 4 oder 5 Liter, wenn sie 40 Kilo wiegen”.

Tom hat noch ein paar Holstein und wenn er sie mit den ProCROSS-Kühen vergleicht, wundert er sich. „Die reinrassigen Holsteins sind viel dünner, sie sind viel haltungsintensiver als die Kreuzungen, die wir haben. Sie fallen mir jetzt auf wie ein bunter Hund”, sagt Tom.

„Ich habe mich einfach in alles verliebt, was die Kreuzungskuh hat, die wir jetzt haben. Ihre Stärke und wie einfach es ist, mir ihr zu arbeiten”, sagt er abschließend.

Erfahrungsaustausch

Halton Farms wird häufig von Landwirten besucht, die mehr über die Kreuzungszucht erfahren möchten. Tom und Karen teilen gerne ihre Erfahrungen. Sie raten anderen dazu, sich von Experten wie Coopex und VikingGenetics beraten zu lassen.

„Man braucht Spezialisten. Sie würden ja auch keinen Elektriker bitten, Ihnen Ratschläge zu sanitären Anlagen zu geben. Sie müssen zur richtigen Adresse gehen, um die richtigen Antworten zu erhalten. Anstatt die Sache zaghaft anzugehen, sollten Sie sich Betriebe ansehen, die es gemacht haben. Kaufen Sie ein paar Kreuzungstiere, mit denen Sie sofort anfangen können”, sagt Tom.

Karen sagt, dass es eine großartige Erfahrung war. „Mein Rat für einen Milchbauern ist, nicht länger nachzudenken, sondern einfach zur Sache zu kommen. Ich bin so froh, dass Tom sich getraut und es aus voller Überzeugung getan hat. Wenn man ein bisschen hiervon und ein bisschen davon macht, lohnt es sich nicht. Bleiben Sie bei dem, was Sie tun und machen Sie es gut. Wenn Sie darüber nachdenken, sprechen Sie mit jemandem und legen Sie einfach los. Tun Sie es einfach und Sie werden nicht zurückblicken", sagt sie.

Fakten

Fakten zu Halton Farms:

  • Anzahl der Mitarbeiter: 11, einschließlich Tom & Karen
  • Größe der Farm in Ha: 220 Hektar
  • Produktion: Ertrag 11.500 Liter
  • Fett: 3,8 %
  • Eiweiß: 3,3 %
  • Dairy Master 2040 Schnellaustrieb-Melkstand
  • Kühe in der Herde: 99 % ProCROSS, 1 % Holstein