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Es ist an der Zeit, effiziente Herden zu züchten

Angesichts der steigenden Futterkosten und der zunehmenden Dringlichkeit, Ihren CO2-Fußabdruck zu verringern, müssen Wege gefunden werden, die Effizienz und Produktivität Ihrer Herde zu verbessern. Machen Sie Ihre Herde noch heute zukunftstauglich.

Mehr Milch und Fleisch bei geringeren Kosten

Futtermittel haben nicht nur enorme Auswirkungen auf Ihr Geschäftsergebnis, sondern auch auf die Umwelt und das Tierwohl.

Einige Kühe sind besonders gut darin, Futter in Fleisch und Milch umzuwandeln. Andere verbrauchen zu viel Futter für die Aufrechterhaltung Ihrer Körperfunktionen und sind weniger effizient, wenn es um die Umwandlung ihres Futters geht. Zwei Kühe, die dieselbe Milchmenge liefern, können mitunter sehr unterschiedliche Futtermengen aufnehmen. 

Der Saved Feed Index im Nordic Total Merit Index (NTM) zeigt Ihnen an, wie effizient Kühe Futter in Milch umwandeln.

Gestützt durch eine mehr als 9 -jährige Forschungs- und Entwicklungstätigkeit liefert das Futteraufnahmesystem (Cattle Feed Intake System, CFIT) rund um die Uhr reale Daten hinsichtlich der Futteraufnahme einzelner Kühe, die in der natürlichen Umgebung der Kuh gesammelt werden:

  • Über 1.300.000 Aufzeichnungen zur täglichen Futteraufnahme laktierender Kühe​
  • CFIT-Daten zu über 7000 Kühen​
  • Über 1.700 Kameras
  • Über 700.000 Futterzugänge pro Tag
  • Über 90.000.000 Aufnahmen pro Tag
  • Über 100.000 Futteraufnahmen pro Tag

Mit dem Saved Feed Index können Sie futtereffizientere und klimafreundlichere Kühe züchten – ohne Kompromisse bei der Produktion, Gesundheit und Reproduktionsleistung Ihrer Kühe einzugehen.

Sehen Sie sich die Auswirkungen der Züchtung für eine verbesserte Futtereffizienz an. Sehen Sie sich an, wie viel kg DMI pro Jahr Sie je nach Herdengröße einsparen können. Klicken Sie auf „+“, um die Zahlen aufzurufen.

Berücksichtigen Sie den Saved Feed Index in Ihrer genetischen Strategie, um Ihren Gewinn zu verbessern. Züchten Sie die nächste Generation hochleistungsfähiger, problemloser und effizienter Kühe.

Hinsichtlich des Saved Feed Index weisen die Töchter von zwei Bullen mit einer Differenz von 20 Indexeinheiten einen Unterschied bei der Aufnahme von Trockenmasse (DMI) von 70–100 kg pro Laktation auf.

 

EBV 120 bedeutet einen verringerten Futterverbrauch – kg DMI pro Jahr.

 

VikingHolstein

VikingRed

VikingJersey

100 Kühe

                    16.400

                   19.600

                   13.400

200 Kühe

                    32.800

                   39.200

                  26.800

500 Kühe

                    82.000

                   98.000

                  67.000

1,000 Kühe

                  164.000

                 196.000

                134.000

Optimieren Sie die Futtereffizienz

Ist es möglich, effizientere und klimaschonendere Kühe zu züchten und die Betriebserträge zu steigern? Die Antwort lautet JA.

Mit dem Saved Feed Index finden Sie heraus, welche Bullen Ihnen die leistungsstärksten Kühe liefern. Futtereffizientere und klimaschonendere Kühe.

Verringern Sie den CO2-Fußabdruck Ihres Milchviehs

Wenn Sie gezielt für verbesserte Futtereffizienz züchten, senken Sie nicht nur die Produktionskosten, sondern optimieren Sie auch die Gesamterträge Ihres Betriebs. Zudem reduzieren Sie den CO2-Fußabdruck und tragen zu einer klimaschonenderen Milchproduktion bei.

Untersuchungen zu Treibhausgasen zeigen, dass durchschnittlich 6 % der Energie, die eine Kuh aufnimmt, zur Methanbildung dienen. Dies variiert jedoch zwischen 2 und 12 % je nachdem, wie effizient die Kuh Futter in Milch umwandelt.

Die Daten bestätigen, dass es im Viehbestand erhebliche Unterschiede gibt. Siebenjährige Forschungsanstrengungen zu Methanemissionen in Dänemark sammelten über 26.000 CH-4Atemprotokolle von 647 Holstein-Kühen.

Klicken Sie auf „+“, um die Studienergebnisse aufzurufen.

Die Methanintensität (Methan pro kg produzierter Milch) reicht von 1,9 bis 29,5 g CH4 pro kg produzierter ECM-Milch, wobei der Durchschnitt 9,2 beträgt. Auch beim Methanertrag (Methan pro verbrauchter Futtermenge) gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Tieren, mit Werten zwischen 3,7 und 35,8 g CH4 pro kg DMI, bei einem Durchschnitt von 15,4.

Aufgrund der Erblichkeit der Methanmerkmale von rund 0,20 können Sie Kühe auswählen, die weniger Methan produzieren. 

Studien belegen eine starke positive Korrelation zwischen Futtereffizienz und Methanproduktionsmerkmalen (die genetische Korrelation zwischen dem Merkmal für Methanemissionen „Restmethanproduktion zu ECM (energiekorrigierte Milch) und MBW (metabolisches Körpergewicht)“ und dem Merkmal für Futtereffizienz „Restfutteraufnahme zu ECM und MBW“ beträgt 0,48). 

Verbesserte Milch- und Feststoffproduktion

Wie wäre es, wenn Sie sich keine Sorgen um Gesundheit, Fortpflanzung, Milchqualität, Rechnungen und verschwendete Zeit machen müssten? Wie wäre es, wenn Ihre Herde einfach gedeihen und die größte Rendite abwerfen würde?

Die Leistung einer Milchkuh ist eine ihrer wichtigsten Eigenschaften, wenn nicht sogar die wichtigste. Ohne die Fähigkeit, eine ausreichende Menge an Milch zu produzieren, ist die Kuh nicht in der Lage, einen nachhaltigen und rentablen Milchbetrieb zu unterstützen.

Die Zuchtprogramme von VikingGenetics für alle Rassen legen den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Produktion, ohne die Gesundheit und die Reproduktionsleistung der Kühe zu beeinträchtigen.

Höhere Persistenz = weniger Stress für die Kühe

Eine flache Laktationskurve ist weniger belastend für die Kühe. Sie reduziert das Risiko von Problemen aufgrund einer negativen Energiebilanz.

Wenn Sie sich für eine verbesserte Persistenz entscheiden, profitieren Sie von der einfacheren Handhabung Ihrer Herde und weniger Gesundheits- und Fruchtbarkeitsproblemen. So nutzen Sie Ressourcen möglichst effizient.

Bullen mit hoher Persistenz (EBV > 100) zeugen Töchter mit flacheren Laktationskurven. Im ersten Laktationsabschnitt erzielen Sie zwar einen geringeren Ertrag als erwartet, im letzten Laktationsabschnitt dafür aber einen höheren Ertrag als erwartet.

Sehen Sie sich die Auswirkungen einer verbesserten Milch- und Feststoffproduktion an. Klicken Sie auf „+“, um die Zahlen aufzurufen.

Die Wahl des richtigen Bullen

Sehen Sie sich die Zahlen für die durchschnittliche Produktion über 305 Tage (Durchschnitt der ersten drei Laktationen) in Kilogramm Milch, Fett und Eiweiß an. Die Durchschnittswerte der Zuchtpopulation entsprechen den Werten eines Bullen mit EBV 100.

Sie können auch sehen, wie sehr Sie die Milch- und Feststoffproduktion verbessern können, wenn Sie einen Bullen mit einem Zuchtwert (EBV) von 110 und 120 für die Teilindizes kg Milch, kg Fett und kg Eiweiß im Produktionsindex einsetzen, verglichen mit einem Bullen mit einem EBV von 100.

 

 

kg Milch

kg Fett

kg Eiweiß

EBV 100

EBV 110

EBV 120

EBV 100

EBV 110

EBV 120

EBV 100

EBV 110

EBV 120

VikingHolstein

11.335

+328

+656

458

+12,5

+25

392

+10

+20

VikingRed

9.837

+350

+700

431

+13,5

+27

353

+11

+21

VikingJersey

7.565

+286

+573

452

+10,5

+21

322

+9

+17

Wie erziele ich den höchstmöglichen Milchpreis?

  • Steigern Sie das Produktionsniveau Ihrer Herde – verlassen Sie sich auf unsere Bullen mit hohem Produktionsindex
  • Produzieren Sie gezielt konzentriertere Milch – wählen Sie Bullen mit hohen Zuchtwerten für kg Fett und kg Protein aus
  • Erwägen Sie die Diversifizierung Ihres Milchviehbetriebs dank folgender Spezialisierungen:
    • Produktion von A2-Milch – profitieren Sie von einer großen Auswahl an A2A2-Bullen, einschließlich der allerbesten Bullen
    • Produktion von Milch für die Käseproduktion – Steigerung des Anteils an Kühen mit dem Genotyp BB für Kappa Kasein – BB-Bullen finden

Mehr Milch und Fleisch aus Raufutter

Führen Sie einen grasbasierten Milchviehbetrieb? Oder suchen Sie nach Möglichkeiten, die Weidehaltung zu intensivieren, um die Umweltauswirkungen Ihres Betriebs zu verringern?

Die regenerative Milchviehhaltung rückt immer stärker in den Fokus. Zu den allgemein anerkannten positiven Ergebnissen der regenerativen Milchwirtschaft gehören:

  • Erhöhung der Biodiversität
  • Verbesserung der Bodengesundheit und Schutz der Grünflächen vor Überweidung
  • Verstärkte Kohlenstoffabscheidung im Boden

Reduzieren Sie Ihre Produktionskosten, indem Sie den Raufutteranteil im Futter Ihrer Kühe erhöhen. Gras ist oft eine der günstigsten Raufutterquellen. Wenn es Ihrer Wirtschaftsweise entspricht, sollten Sie die Weidewirtschaft einsetzen, um Kosten zu senken und Flächen zu nutzen, die nicht für den Anbau von Weidepflanzen geeignet sind.

Die mittelgroßen Kühe der VikingGenetics-Zuchtprogramme sind wahre Meisterinnen darin, Raufutter und Gras in eine gleichbleibend hohe Milchmenge zu verwandeln. 

Entdecken Sie die Zuchtlösungen, die Ihnen als weidebetontem Landwirt zur Verfügung stehen.

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Es ist an der Zeit, dank zukunftsfähiger Landwirtschaft Erträge zu erzielen

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