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Mit VikingReds funktioniert alles gut

Christer und Malin Ljungqvist sin in Besitz des Betriebs Nastaviken in Schweden mit 140 VikingRed-Kühen und einer bemerkenswerten Produktion von 12,750 kg ECM, 4,45 % Fett und 3,55 % Eiweiß. Christer und Malin lernten sich 1992 in der Landwirtschaftsschule in Halmstad kennen, und das erste, worüber sie sprachen, waren rote Kühe.

Seit dieser ersten Begegnung sind 30 Jahre vergangen, und sie sind jetzt stolz auf die leidenschaftliche Züchterfamilie, die sie mit ihren fünf Kindern aufgebaut haben, und auf den hochwertigen VikingRed-Betrieb, den sie in Südschweden betreiben. Der Hof gehörte Malins Eltern. Ihr Vater setzte Holstein und SRB-Kühe ein (die schwedische rote Rasse, die jetzt Teil des VikingRed-Programms ist), aber 1993 erhöhte Malin die Anzahl der Roten in der Herde.

„Ich habe seit meiner Kindheit die roten Kühe immer gemocht,” sagt Malin. 1998 hatten Christer und Malin zusammen mit ihren Eltern 60 rote Kühe. 2007 übernahmen Christer und Malin den Betrieb und entschieden sich dafür, ausschließlich VikingRed zu züchten.

VikingRed-Auswahl nach dem NTM

Der NTM (Nordic Total Merit) ist das wichtigste Instrument bei der Auswahl der nächsten Generation von Milchkühen auf dem VikingRed-Betrieb Nastaviken.

„Vor der genomischen Ära haben wir nach den besten Bullen gesucht und sie oft eingesetzt, aber wenn wir jetzt den Zuchtplan erstellen, haben wir unseren Blick erweitert, weil wir jetzt alle weiblichen Tiere genomisch testen können und den NTM als unseren Hauptkompass nehmen,” sagt Christer. „Bei unseren VikingRed-Kühen funktioniert alles sehr gut. Sie sind stark, sehr gesund und sind unproblematisch. Wir haben sehr wenig Behandlungsfälle, ihre Milchleistung ist sehr gut und außerdem sind sie rot, das ist so eine schöne Farbe,” sagt Malin Ljungquist.

Ihre Produktionszahlen bestätigen, was sie beschreiben: 12,750 kg ECM mit 4,45 % Fett und 3,55 % Protein. „Wir wollten Kühe, die fressen und produzieren und wir finden unsere Kühe noch süß obendrein,” sagt sie. VikingReds sind von Natur aus gesunde Kühe mit der weltweit höchsten Milch- und Feststoffproduktion von roten Kühen.

 

Erfolgreiche Entscheidung mit genomischen Tests

Die Familie Ljungqvist gehörte zu den ersten Milchviehhaltern in Schweden, die 2013 genomische Tests an weiblichen Tieren durchführten. Diese Entscheidung brachte ihre Herde auf ein höheres Niveau. „Die Informationen, die ich aus dem genomische Test von weiblichen Tieren habe, sind das, was ich für den Zuchtplan verwende, und im Grunde besamen wir die weiblichen Tiere mit hohem NTM mit gesextem Sperma. Außerdem verwenden wir Fleischbullensperma für den niedrigen NTM,” fügt Christer hinzu.

Mit einem Durchschnitt von NTM 14 für seine VikingRed-Färsen erklärt Christer auch, dass diese Zahl ihnen die Möglichkeit gibt, die überschüssigen Färsen zu vermarkten, und zwar nicht nur diejenigen mit den höchsten Werten auf der NTM-Skala, sondern auch nicht die niedrigsten Werte. „Unser Ziel ist es, trächtige Färsen zu verkaufen. Wir finden es gut, sie zu verkaufen, was wir oft und in verschiedenen Ländern getan haben,” sagt er. Sie haben Färsen nach England, Spanien, in die Türkei, nach Italien und nach Russland exportiert.

VikingRed sind bekannt für ihre hervorragende Fruchtbarkeit und leichte Kalbungen und gehören durchweg zu den Besten auf den Ranglisten in den internationalen lokalen Indizes. „Mit Genomik bekommt man keine schlechten Kühe, man kann nur gute haben und einige von ihnen sind außerordentlich gut und steigern den Durchschnitt,” sagt Christer.

A “combo” to form a workable herd

“Malin and I are a good ‘combo’. We are very careful, and we know how to combine the traits to get the best heifers out of the bulls we choose”, Christer says proudly. “She has a good eye for cows; she can see a cow and know if there is something wrong with it. I am better at knowing what kind of food that cow should have”, he laughs.  

Saying they have breeding in their genetics, Malin explains that all the members of the family have a big or small role on the dairy farm and all of them love their VikingRed cows. Their children, Calle, Maja, Annie, Olle and Ture are between 13 and 23 years old, and they have found their own “niche” in the multiple tasks of the dairy farm.

 

Increased interest in feed efficiency

The Ljungqvists are convinced of the benefits they will get from the Saved Feed index that was recently included in the NTM. “We trust in studies, and we are aware of the importance of the results of the research and investigations VikingGenetics is doing”, Christer says. 

“Regarding feed efficiency, it is very exciting to know that fewer cows can produce more, and also to know more about the feed, which is around more than half of the money we invest in the farm. Healthy and feed efficient cows are very important”, he remarks. 

Facts about the farm

  • 1 employee besides the family members
  • 2 robots
  • Calving interval is around 12 months
  • 140 VikingRed cows
  • Area: 140 Ha.

Eine „Kombi,” um eine funktionsfähige Herde zu bilden

„Malin und ich sind eine gute „Kombi.” Wir sind sehr vorsichtig und wissen, wie wir die Eigenschaften kombinieren können, um die besten Färsen aus den von uns ausgewählten Bullen bekommen,” sagt Christer stolz. „Sie hat ein gutes Auge für Kühe. Sie sieht eine Kuh und weiß sofort, wenn etwas mit ihr nicht stimmt. Mein Steckenpferd dagegen ist die Fütterung dieser Kuh,” lacht er.

Malin sagt, dass sie Zucht in ihrer Genetik haben und beschreibt, dass alle Familienmitglieder eine große oder kleine Rolle auf dem Milchviehbetrieb spielen und alle ihre VikingRed-Kühe lieben. Ihre Kinder Calle, Maja, Annie, Olle und Ture sind zwischen 13 und 23 Jahre alt und haben bei den vielfältigen Aufgaben des Milchviehbetriebs ihre eigene „Nische” gefunden.

Erhöhtes Interesse an Futtereffizienz

Die Ljungqvists sind von den Vorteilen des Saved Feed-Index, der kürzlich in den NTM aufgenommen wurde, überzeugt. „Wir vertrauen den Studien und sind uns der Bedeutung der Ergebnisse der Forschung und Untersuchungen von VikingGenetics bewusst,” sagt Christer.

„In Bezug auf die Futtereffizienz ist es sehr aufregend zu wissen, dass weniger Kühe mehr produzieren können, und auch mehr über das Futter zu wissen, das ungefähr mehr als die Hälfte des Geldes ausmacht, das wir in den Betrieb investieren. Gesunde und futtereffiziente Kühe sind sehr wichtig,” bemerkt er.

Fakten über den Betrieb:

  • 1 Mitarbeiter außer den Familienmitgliedern
  • 2 Roboter
  • Das Kalbungsintervall beträgt ca. 12 Monate
  • 140 VikingRed-Kühe
  • Fläche: 140 ha.

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