Skip to main content
Quick links

ProCROSS-Entwicklung innerhalb eines Jahres - Ein Update von Martin Mühlinghaus

„Ich hatte noch nie so wenig Probleme mit den Kalbungen“, erzählt uns Martin Mühlinghaus stolz und ist begeistert von seinen ProCROSS-Tieren.

Martin Mühlinghaus war 2020 einer der Hauptakteure unserer ProCROSS-Serie aus Deutschland und nach fast einem Jahr waren wir gespannt, wie sich sein Betrieb entwickelt hat. Bei unserem Besuch im Februar haben wir einen sehr begeisterten Landwirt getroffen, der noch immer in seine Kühe verliebt ist und sich sehr über deren Entwicklung freut.

„Ich hatte noch nie so wenig Probleme mit den Kalbungen“, erzählt er uns stolz, als er uns durch seinen Stall führt. Er zeigt auf seinen Melkroboter und lacht: "Schaut mal, jedes Mal, wenn ich dort rüber schaue sind es immer die ProCROSS-Kühe beim Melken, sie sind einfach immer fleißig, ist das nicht großartig?"

Sein aktuell positivster Eindruck gilt dem Wert seiner Bullenkälber: „Endlich werden meine Bullenkälber nicht nur als ungeliebtes „Abfallprodukt“ gesehen, sondern ich bekomme gutes Geld für sie, was bei den reinen Holstein nicht der Fall war. Mein Viehhändler liebt sie und kauft immer gern von mir “, sagt er.

Tierwohl stets im Fokus

Martin macht deutlich, dass es für ihn absolut selbstverständlich und eine Frage der Ethik ist, alle seine Tiere gleich gut zu behandeln, egal, ob es sich dabei um ein Bullen- oder Färsenkalb handle. Die Verantwortung dem Tier gegenüber spiele in seinem Leben eine wichtige Rolle. Seine Kälber sind fit und benötigen nur selten Behandlungen, was einen weiteren finanziellen Vorteil für seinen Betrieb darstellt.

Bei unserem Gang durch den Rinderstall kamen auffällig viele junge Rinder zum Futtertisch und beobachteten uns neugierig. Martin lacht und berichtet: „Unser Auszubildender ist manchmal schon genervt von ihnen, weil sie immer so anhänglich sind und am liebsten in seine Tasche klettern würden. Sie wollen immer bei einem sein und sind einfach so freundlich und lustig